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Epilepsiezentrum Kork qualifiziert für Stationsmanagement

02.02.2016

Um den künftigen Anforderungen der klinischen Arbeit noch besser gerecht zu werden, qualifizierte das Epilepsiezentrum Kork die mittlere Führungsebene des Pflegedienstes auf den Gebieten Betriebswirtschaft, Arbeitsrecht, Kommunikation, moderne Dienstplangestaltung und der Wahrnehmung von Führung weiter.

Andreas Braxmaier, Heike Schmidt, Jochen Solf (Pflegedirektor), Elisabeth Nagel, Silvia Richter, Heike Nies, Werner Haupt, Susanne McCleskey (Stellv. Pflegedirektorin), Felix Tröndle, Kerstin Jäger, Andreas Büchner, Artjom Khritchenko (Referent) (v.l.n.r.)
Andreas Braxmaier, Heike Schmidt, Jochen Solf (Pflegedirektor), Elisabeth Nagel, Silvia Richter, Heike Nies, Werner Haupt, Susanne McCleskey (Stellv. Pflegedirektorin), Felix Tröndle, Kerstin Jäger, Andreas Büchner, Artjom Khritchenko (Referent) (v.l.n.r.)

Mit der Zusatzqualifikation in Stationsmanagement werden die Mitarbeitenden, über die jeweilige Leitung einer Station oder Abteilung hinaus, wichtige Bindeglieder zwischen Klinikleitung und Pflegepersonal. Durch die Erweiterung der Kompetenzen, insbesondere auf dem Gebiet von Arbeits- und Haftungsrecht, werden die Stationsmanagerinnen und -manager noch stärker an der Weiterentwicklung der drei Kliniken in Kork beteiligt sein. „Angesicht des auf dem Gesundheitswesen lastenden Kostendrucks sowie des sich abzeichnenden Fachkräftemangels bei Pflegekräften, ist es wichtig für Mitarbeitende mit Führungsaufgaben, daraus resultierende Handlungsanweisungen noch fundierter zu verstehen und vermitteln zu können“, so Pflegedirektor Jochen Solf. Ein weiterer Schwerpunkt lag daher auch auf der Analyse bestehender Arbeitszeitmodelle, um künftigen Anforderungen an die Arbeitswelt besser gerecht werden zu können.
Nach fünf ganztägigen Fortbildungsveranstaltungen unterzogen sich die Stationsleitungen einer Prüfung. Bei der Überreichung der Zertifikate für die erfolgreiche Teilnahme dankte Jochen Solf für die Bereitschaft, diese Fortbildung zu absolvieren. Bei seinem Dank an die Absolventen zeigte er sich zuversichtlich, dass die Stationsmanager mit ihrer langjährigen Erfahrung und der umfassenden Zusatzqualifikation einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der klinischen Arbeit in Kork leisten können.
Das Epilepsiezentrum Kork (121 Betten) ist auf Spitzenniveau in der Diagnostik und Therapie von Menschen mit Problemepilepsien tätig. Es kooperiert mit Universitätskliniken im In- und Ausland und ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg. Mit Beratungsstellen für Epilepsie und für Unterstütze Kommunikation unterstützt das Zentrum niederschwellig Rat- und Hilfesuchende.

 

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Inklusion in Kork

Die Ortschaft Kork macht die Inklusion zum Thema.  

Unsere Cafés sind täglich geöffnet.
Das Mühlencafé in Willstätt lädt zu Kaffee, Mahlzeiten und handgefertigtem Eis ein.
Die Alte Landschreiberei an der Herrenstraße in Kork bietet Café und Gartenwirtschaft.

Beratungsstellen

Das Epilepsiezentrum Kork trägt die EpilepsieBeratungsstelle in Kork mit einer Außenstelle in Karlsruhe.

Menschen ohne Lautsprache oder mit eingeschränkten Möglichkeiten zur Artikulation erhalten umfassende Beratung über technische und nicht technische Hilfsmittel in der Beratungsstelle "Unterstützte Kommunikation".

Hier gibt es Wissenswertes zur Krankheit "Epilepsie".

Modellprojekt Epilepsie

Das "Modellprojekt Epilepsie" unterstützt die berufliche Integration junger Menschen mit Epilepsie und weiteren Beeinträchtigungen.

mitMenschPreis

Das Projekt "zueinander-miteinander-füreinander" wurde mit dem mitMenschPreis ausgezeichnet und im Film dokumentiert.

 
 

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