Der Oberlin-Schulverbund hat sich für das Projekt „Computational Thinking“ im Sekundarbereich I beim Landesmedienzentrum Baden-Württemberg beworben – mit Erfolg.

„Mit ComThink ermöglichen wir unseren Schülerinnen und Schülern einen spielerischen und praxisnahen Einstieg in die Welt des Computational Thinking. Als ausgewählte Schule erhalten wir ein Computational-Thinking-Set (fischertechnik STEM Coding Max) in Klassenstärke, ergänzt durch passendes Unterrichtsmaterial sowie Fortbildungsangebote für Lehrkräfte“, erklärt eine Lehrkraft des Oberlin-Schulverbundes.

Das Projekt auf einen Blick

Bei ComThink dreht sich alles um das handlungs- und problemorientierte Konstruieren und Programmieren in der Sekundarstufe. Mit den ComThink-Sets sollen die Lernenden Alltagsaufgaben der Informationstechnik und Robotik realisieren sowie einfache bis hin zu komplexen Schritten des Programmierens erlernen. Es fördert bei Lernenden zentrale Zukunftskompetenzen wie Problemlösefähigkeit, logisches Denken, Kreativität und Zusammenarbeit. Ziel ist es, das Interesse an digitalen Technologien zu stärken und Schulen insbesondere im neuen Fach Informatik und Medienbildung zu unterstützen. Im Auftrag des Kultusministeriums Baden-Württemberg stattet das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) ab dem Schuljahr 2024/25 bis Ende 2026 insgesamt 404 weiterführende Schulen mit ComThink-Sets in Klassenstärke aus.